Mitgliedschaft und Zertifizierungsprozess

Zer­ti­fizierung zum „Fach­be­trieb nach Wasser­haushalts­ge­setz (WHG)“

Gemäß § 45 Abs. 1 der Verord­nung über Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen (AwSV) darf das Erricht­en, Instand­set­zen, Innen­reini­gen und Stil­l­le­gen von Anla­gen mit wasserge­fährden­den Stof­fen, soweit sie in § 45 Abs. 1 Nr. 1- 7 AwSV aufge­lis­tet sind, nur durch zer­ti­fizierte Fach­be­triebe gemäß § 62 AwSV erfolgen.

Die Zer­ti­fizierung erfol­gt auss­chließlich durch anerkan­nte Sachver­ständigenor­gan­i­sa­tio­nen oder anerkan­nte Güte- und Überwachungsgemeinschaften.

Die GTGA ver­lei­ht bere­its seit 1987 bun­desweit die Fach­be­trieb­seigen­schaft nach dem Wasser­haushalts­ge­setz (WHG), sein­erzeit legit­imiert durch das Deutsche Insti­tut für Bautech­nik und nach Inkraft­treten der AwSV am 01.08.2017, legit­imiert durch Bescheid des Lan­desamtes für Natur, Umwelt und Ver­brauch­er­schutz auf wasser­rechtlich­er Grundlage.

Voraus­set­zun­gen für eine erfol­gre­iche Zer­ti­fizierung (§ 62 AwSV)

1. Beantra­gung der Mitgliedschaft

Die GTGA ist ein einge­tra­gen­er Vere­in und prüft als solch­er nur ihre Mit­glieder. Vor Ein­leitung des Prüfver­fahrens ist daher ein Antrag auf Mit­glied­schaft zu stellen, in welchem zu definieren ist, welche AwSV-rel­e­van­ten Anla­gen und Tätigkeit­en von der Betrieb­sstätte wahrgenom­men werden.

2. Bestel­lung eines betrieblich Ver­ant­wortlichen „bV“

Der die Fach­be­trieb­seigen­schaft anstrebende Betrieb hat min­destens eine betrieb­sange­hörige Per­son zu bestellen, die für die Aus­führung der fach­be­trieb­srel­e­van­ten Tätigkeit­en nach WHG ver­ant­wortlich ist. Der „bV“ muss gem. § 62 Abs. 2 AwSV fol­gende Voraus­set­zun­gen erfüllen, die der GTGA in geeigneter Form nachzuweisen sind:

- Erfol­gre­ich abgeschlossene Meis­ter­prü­fung in einem ein­schlägi­gen Handw­erk, erfol­gre­ich­er Abschluss eines inge­nieur­wis­senschaftlichen Studi­ums in ein­er für die aus­geübte Tätigkeit ein­schlägi­gen Fachrich­tung oder eine geeignete gle­ich­w­er­tige Ausbildung.
— Min­destens zwei­jährige prak­tis­che Beruf­ser­fahrung in den Anla­gen- und Tätigkeits­bere­ichen, für die der Betrieb die Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion anstrebt oder innehat. Nach­weis durch Bestä­ti­gung des Unternehmens.
— Aus­re­ichende Ken­nt­nisse über Anla­gen mit wasserge­fährden­den Stof­fen in den in § 62 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1–4 AwSV aufge­lis­teten Bere­ichen. Nach­weis durch die Teil­nahme an einem WHG-Grund­sem­i­nar mit bestanden­er Sachkundeprüfung.
Bestel­lung als „bV“ nach Wasser­haushalts­ge­setz (WHG) mit Erteilung der auf­gaben­be­zo­ge­nen Weisungsbefugnis

Sämtliche Unter­la­gen sind bei der Geschäftsstelle der GTGA einzure­ichen und wer­den dort auf Voll­ständigkeit über­prüft. Anschließend wer­den sie an den für den Stan­dort der Nieder­las­sung zuständi­gen Fach­prüfer weit­ergeleit­et, der sich sodann zur Vere­in­barung eines Prü­fung­ster­mins (Audit) mit dem/den durch die Geschäft­sleitung benan­nten „bV“ in Verbindung setzt.

Kommt es während der Laufzeit des Zer­ti­fikats zu einem Wech­sel des einge­set­zten bV, ist dies umge­hend und unaufge­fordert der Geschäftsstelle mitzuteilen. Mit Auss­chei­den des bV ohne adäquat­en Ersatz erlis­cht die Gültigkeit des Zertifikats.

3. Prü­fung des Betriebes durch einen Fach­prüfer der GTGA

Die Prü­fung der Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion find­et in der Regel vor Ort in der jew­eili­gen Betrieb­sstätte, für die die Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion angestrebt wird, in Anwe­sen­heit des oder der zuständi­gen „bV“, statt und umfasst im Wesentlichen fol­gende Punkte:

- Nach­weis der tur­nus­mäßi­gen Fort­bil­dungsverpflich­tung des „bV“ (alle 2 Jahre) und des einge­set­zten Per­son­als (regelmäßig),
— Vorhan­den­sein der zur Aus­führung fach­be­trieb­srel­e­van­ter Arbeit­en notwendi­gen Arbeitsmittel,
— Eig­nung des einge­set­zten Per­son­als zur Aus­führung fach­be­trieb­srel­e­van­ter Tätigkeiten,
— Schaf­fung von Arbeits­be­din­gun­gen die eine ord­nungs­gemäße Aus­führung fach­be­trieb­srel­e­van­ter Tätigkeit­en gewährleis­ten (u.a. sicher­heit­stech­nis­che und fach­liche Unter­weisung der einge­set­zten Fachkräfte, Arbeitss­chutz­maß­nah­men, Durch­führung von Gefährdungs­beurteilun­gen etc.),
— Organ­i­sa­tion des Betriebes,
— Führung des Betriebsbuchs,
— Sofern möglich, Inau­gen­schein­nahme der aus­ge­führten, prak­tis­chen Tätigkeit.

Anmerkung:
Auf­grund der Coro­na-bed­ingt aktuell gel­tenden Ein­schränkun­gen gel­ten derzeit fol­gende Son­der­regelun­gen:
Ist ein „Vor-Ort-Ter­min“ aus mit der Coro­na-Krise im Zusam­men­hang ste­hen­den Grün­den unmöglich, erfol­gt das Audit durch den Fach­prüfer online oder per Tele­fon. Der Fach­prüfer fordert im Vor­feld beim „bV“ die zur Vor­bere­itung und Durch­führung des Überwachung­ster­mins notwendi­gen Doku­mente und Infor­ma­tio­nen (Schulungs‑, Unter­weisungsnach­weise etc.) an, die ihm in elek­tro­n­is­ch­er Form vor­ab zu über­mit­teln sind.

Nach dem Audit fer­tigt der Fach­prüfer ein Prü­fung­spro­tokoll über die fest­gestell­ten Ergeb­nisse an und gibt seine Ein­schätzung darüber ab, ob die Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion erteilt wer­den kann. Blieb die Prü­fung ohne Bean­stan­dun­gen, wird die Empfehlung aus­ge­sprochen, die Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion zu erteilen.

Fol­gende Voraus­set­zun­gen sind zur Erlan­gung des Zer­ti­fikats zu erfüllen:
— Nach­weis des absolvierten Grund­sem­i­nars neb­st bestanden­er Sachkundeprüfung,
— Fort­bil­dungsnach­weis des „bV“ (alle 2 Jahre),
— Ord­nungs­gemäße Bestel­lung des „bV“,
— Nach­weis umfassender Infor­ma­tion des „bV“ über alle fach­be­trieb­srel­e­van­ten Pro­jek­te der Betriebsstätte,
für die die Mit­glied­schaft beantragt wird,
— Voll­ständig und kor­rekt geführtes Betriebsbuch.

Bei Nichter­fül­lung ein­er der vor­ge­nan­nten Voraus­set­zun­gen wird eine Auflage erteilt. Die Zer­ti­fizierung erfol­gt nach Auflagenerfüllung.

Der Fach­prüfer hat zudem die Möglichkeit, Hin­weise und Empfehlun­gen zu erteilen, die der Erteilung des Zer­ti­fikates jedoch in der Regel aber nicht entgegenstehen.
Sodann wird der Prüf­bericht zum abschließen­den Votum an die tech­nis­che Leitung der GTGA gesendet und von dort aus zur Geschäftsstelle zur weit­eren Veranlassung.

4. Erteilung des Zer­ti­fikats durch die GTGA

Nach Votum der tech­nis­chen Leitung wird das Zer­ti­fikat „Fach­be­trieb nach Wasser­haushalts­ge­setz (WHG)“ aus­gestellt oder zunächst eine Auflage erteilt.
Nach Aufla­gen­erteilung kann das Zer­ti­fikat erst aus­gestellt wer­den kann, nach­dem der Nach­weis der Aufla­gen­er­fül­lung gegenüber der Geschäftsstelle der GTGA erbracht wurde.
Ein aus­gestelltes Zer­ti­fikat hat eine Gültigkeits­dauer von 2 Jahren (§ 62 Abs. 1 AwSV) und ist rechtzeit­ig zu erneuern. Es enthält neben dem Ablauf­da­tum auch Angaben über die Anla­gen und die Tätigkeit­en, die der Betrieb als zer­ti­fiziert­er Fach­be­trieb gemäß WHG aus­führen darf.

Ablauf der Zertifizierung

Betriebe, die fach­be­trieb­srel­e­vante Tätigkeit­en ausüben, müssen, nicht zulet­zt in ihrem eige­nen Inter­esse, für eine durchgängige Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion Sorge tra­gen. Hier­bei unter­stützt die Geschäftsstelle der GTGA die Betriebe, indem sie das Ablauf­da­tum des aktuellen Zer­ti­fikates überwacht, um rechtzeit­ig die nöti­gen Schritte zur Anschlussz­er­ti­fizierung (sog. Regelüberwachung) in die Wege zu leit­en. So wird eine lück­en­lose Zer­ti­fizierung sichergestellt.

12 Wochen vor dem Ablauf­da­tum des aktuellen Zer­ti­fikates wer­den die Geschäfts­führung, der „bV“ und der zuständi­ge Fach­prüfer über das bevorste­hende Ablauf­da­tum informiert, damit aus­re­ichend Zeit zur Ver­fü­gung ste­ht, die anste­hende Regel­prü­fung zu ter­minieren und durchzuführen.

Der Fach­prüfer kon­tak­tiert daraufhin den „bV“, um einen Ter­min für die anste­hende Regel­prü­fung zu vereinbaren.

Kommt trotz wieder­holter Bemühun­gen des Fach­prüfers kein Ter­min zus­tande, informiert der Fach­prüfer 6 Wochen vor dem Ablauf­da­tum des aktuellen Zer­ti­fikates die Geschäftsstelle der GTGA, die dann ihrer­seits die Geschäfts­führung und den „bV“ nochmals auf das näher rück­ende Ablauf­da­tum und die als­bald notwendi­ge Regel­prü­fung hin­weist und auf eine Ter­min­vere­in­barung zur Regel­prü­fung hinwirkt.

So wird seit­ens der GTGA durch ihre Fach­prüfer und die Geschäftsstelle sichergestellt, dass ihre Mit­glied­sun­ternehmen über eine lück­en­lose Zer­ti­fizierung verfügen.

Vorteile der Mit­glied­schaft in der GTGA

Neben der Organ­i­sa­tion und Durch­führung der lück­en­losen Zer­ti­fizierung ihrer Mit­glied­sun­ternehmen bietet die GTGA jährlich ein umfan­gre­ich­es Sem­i­narpro­gramm an, welch­es sowohl WHG-Grund­sem­i­nar mit anschließen­der Sachkun­de­prü­fung als auch Fort­bil­dungs- und Fach­sem­inare mit wech­sel­nden The­men bein­hal­tet, so dass die Mit­glieder der GTGA ihre Fort­bil­dungsverpflich­tung über Ange­bote der GTGA erfüllen können.

Die Sem­i­nare find­en in der Regel in 2 Blöck­en, jew­eils im Früh­jahr und im Herb­st statt. In jedem Block wird ein Grund­sem­i­nar mit Sachkun­de­prü­fung als Präsen­zver­anstal­tung ange­boten, sowie ver­schiedene Fort­bil­dungssem­inare mit wech­sel­nden The­men, welche zum Teil auch als Online-Sem­i­nare ange­boten werden.

Während der Coro­na-bed­ingten Ein­schränkun­gen find­en die Sem­i­nare als Live-Online-Ver­anstal­tung statt.

Zudem bietet die GTGA ihren Mit­gliedern fach­liche Infor­ma­tion­sun­ter­la­gen an, die für die interne Schu­lung und Unter­weisung genutzt wer­den kön­nen und die Fach­prüfer ste­hen für fach­liche und organ­isatorische Fra­gen zur Verfügung.

Schließlich wer­den unsere Mit­glieder durch regelmäßige Rund­schreiben über rechtliche und ein­schlägige, tat­säch­liche Entwick­lun­gen informiert.

Notwendigkeit der durchgängi­gen Fachbetriebsqualifikation

Die Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion fußt auf der Verord­nung über Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen (AwSV), deren Schutzz­weck der Gewässer­schutz ist und deren Anwen­dungs­bere­ich auf oberirdis­che Anla­gen bere­its eröffnet ist, sobald der Umgang mit 220 Litern bei flüs­si­gen bzw. 0,2 Ton­nen bei gas­för­mi­gen und fes­ten, wasserge­fährden­den Stof­fen über­schrit­ten ist (§ 1 Abs. 3 AwSV).

Grund­sät­zlich dür­fen nur Fach­be­triebe mit einem geset­zlich geregel­ten Fach­be­trieb­sz­er­ti­fikat umwelt­sen­si­ble Anla­gen erricht­en, von innen reini­gen, instand­set­zen oder stil­l­le­gen. Die Betriebe haben dafür Sorge zu tra­gen, dass die Zer­ti­fizierung lück­en­los zu jed­er Zeit, in der fach­be­trieb­srel­e­vante Arbeit­en aus­ge­führt wer­den, vorliegt.

Wird vorsät­zlich oder fahrläs­sig eine Anlage im Anwen­dungs­bere­ich der AwSV errichtet, innen­gere­inigt, instandge­set­zt oder still­gelegt, ohne dass die hier­für erforder­liche Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion vor­liegt, liegt darin ein Organ­i­sa­tionsver­schulden des Betriebes. Dieses stellt eine Ord­nungswidrigkeit nach § 65 Nr. 25 AwSV dar, welche mit ein­er Geld­buße bis zu 50.000 Euro belegt wer­den kann.

Zudem kann die fehlende Fach­be­trieb­squal­i­fika­tion im Schadens­fall seit­ens der Ver­sicherung als Obliegen­heit­spflichtver­let­zung gew­ertet wer­den, mit der Folge, dass der Ver­sicherungss­chutz ent­fall­en kann.

Rechts­grund­la­gen für Fachbetriebe

Der Schutz der Gewäss­er ist für die Gesund­heit der Bevölkerung, zum Erhalt der natür­lichen Lebens­grund­la­gen und als Voraus­set­zung für wirtschaftliche Entwick­lung unverzicht­bar. Dazu sind die Gewäss­er als Bestandteil des Naturhaushaltes und als Leben­sraum für Tiere und Pflanzen zu sich­ern und so zu bewirtschaften, dass sie dem Wohl der All­ge­mein­heit und im Ein­klang mit ihm auch dem Nutzen einzel­ner dienen und ver­mei­d­bare Beein­träch­ti­gun­gen ihrer ökol­o­gis­chen Funk­tio­nen unterbleiben.

Unfälle mit wasserge­fährden­den Stof­fen (z.B. Säuren, Lau­gen, Öle, Gifte) sind im Bere­ich der gewerblichen Wirtschaft keine Sel­tenheit. Dabei kön­nen erhe­bliche Umweltschä­den an Boden, Ober­flächen- oder Grund­wass­er entste­hen. Weit­ere Fol­gen sind oft erhe­bliche Kosten für Besei­t­i­gung und Sanierung, weshalb der Geset­zge­ber ein umfan­gre­ich­es Regel­w­erk zum Schutz von Boden und Wass­er normiert hat:

1. Das Wasser­haushalts­ge­setz (WHG) und ergänzende Verordnungen.

Das Wasser­haushalts­ge­setz ver­fol­gt den Zweck, durch eine nach­haltige Gewässer­be­wirtschaf­tung die Gewäss­er als Bestandteil des Naturhaushalts, als Lebens­grund­lage des Men­schen, als Leben­sraum für Tiere und Pflanzen sowie als nutzbares Gut zu schützen (§ 1 WHG) und legt den bun­desweit­en Maßstab fest, dem die Anla­gen genü­gen müssen.

Es gilt zu ver­hin­dern, dass wasserge­fährdende Stoffe aus Anla­gen aus­laufen und in den oberirdis­chen Gewässern und dem Grund­wass­er zu Verun­reini­gun­gen führen. Nach dem soge­nan­nten Besorgnis­grund­satz (§ 62 Absatz 1 WHG) müssen Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen so beschaf­fen sein und so errichtet, unter­hal­ten, betrieben und still­gelegt wer­den, dass eine nachteilige Verän­derung der Eigen­schaften von Gewässern nicht zu besor­gen ist. Der Besorgnis­grund­satz definiert somit das grundle­gende Anforderungsniveau, dem Anla­gen genü­gen müssen.

Wasserge­fährdend ist ein Stoff, der die Beschaf­fen­heit des Grund­wassers oder von Flüssen und Seen nachteilig verän­dern kann. Aus Vor­sorge­grün­den gilt grund­sät­zlich jed­er Stoff als wasserge­fährdend, von dem nicht das Gegen­teil nachgewiesen wird.

Als Maßstab für ihre Wasserge­fährdung wer­den die jew­eili­gen Stoffe nach den Vor­gaben des Kapi­tels 2 der Verord­nung über Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen (AwSV) in drei Wasserge­fährdungsklassen (WGK) eingestuft:

WGK 1: schwach wasserge­fährdend (z.B. Essigsäure, Natron­lauge, Alko­hol oder Jod)
WGK 2: deut­lich wasserge­fährdend (z.B. Heizöl, Formalde­hyd, Natriumhypochlorit)
WGK 3: stark wasserge­fährdend (z.B. Altöl, chlo­ri­erte Kohlen­wasser­stoffe, Benzol)

Die Ein­stu­fung bildet die Grund­lage der abgestuften Sicher­heit­san­forderun­gen an die Anla­gen. Infor­ma­tio­nen betr­e­f­fend die Ein­stu­fung von Stof­fen wer­den auf der Seite Rigo­let­to vom Umwelt­bun­de­samt zur Ver­fü­gung gestellt. Stoffe, deren Ein­stu­fung nicht vom Umwelt­bun­de­samt im Bun­de­sanzeiger und der Daten­bank Rigo­let­to veröf­fentlicht wur­den, gel­ten als nicht eingestuft und müssen vor­sor­glich als stark wasserge­fährdend (WGK 3) betra­chtet wer­den. Anla­gen­be­treiber sind verpflichtet für diese Stoffe eine Selb­ste­in­stu­fung vorzunehmen und die Doku­men­ta­tion beim Umwelt­bun­de­samt einzure­ichen. Nähere Hin­weise zur AwSV und zum Ein­stu­fungsvorge­hen find­en Sie auf der Web­seite „wasserge­fährdende Stoffe“ des Umweltbundesamtes.

2. Verord­nung über Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen (AwSV)

Die konkrete tech­nis­che Aus­gestal­tung ein­er Anlage und die Pflicht­en eines Betreibers, ein­schließlich erforder­lich­er Anzeige- und Prüf­pflicht­en, sind in der Verord­nung über Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen (AwSV) fest­gelegt, die am 1. August 2017 in Kraft getreten ist. Zen­trale Vorschriften betr­e­f­fend der Fach­be­trieb­seigen­schaft find­en sich in

§ 62 AwSV: Fach­be­triebe, Zer­ti­fizierung von Fach­be­trieben
§ 63 AwSV: Pflicht­en der Fach­be­triebe
§ 64 AwSV: Nach­weis der Fachbetriebseigenschaft.

3. Tech­nis­che Regeln

Bei der Errich­tung und dem Betrieb von Anla­gen sind gem. § 62 Absatz 2 WHG die all­ge­mein anerkan­nten Regeln der Tech­nik zwin­gend zu beacht­en. Eine Auflis­tung der Geset­ze und Regel­w­erke zur Anla­gen­sicher­heit find­en Sie auf den Seit­en Ihrer jew­eili­gen Lan­desämter (z.B. des LANUV-NRW).

4. LAWA- Merk­blatt (Down­load)

Der Bund/Län­der-Arbeit­skreis „Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen“ (BLAK UmwS) hat das „Merk­blatt für die Anerken­nung von Sachver­ständigenor­gan­i­sa­tio­nen nach § 52 und von Güte- und Überwachungs­ge­mein­schaften nach § 57 der Verord­nung über Anla­gen zum Umgang mit wasserge­fährden­den Stof­fen (AwSV)” erar­beit­et, welch­es in erster Lin­ie Hin­weise auf die Erwartun­gen der Behör­den im Rah­men der Anerken­nung der Sachver­ständigenor­gan­i­sa­tio­nen (SVO) bzw. der Güte- und Überwachungs­ge­sellschaften (GÜG) gibt. Von beson­derem Inter­esse für Fach­be­triebe sind hier ins­beson­dere Punkt 4.4 „Anforderun­gen an die Überwachung von Fach­be­trieben; Schu­lungsange­bote (zu § 61 Absatz 1 und 2)“ und Punkt 5 „Pflicht­en der SVO und der GÜG bei der Überwachung von Fach­be­trieben“, aus denen sich gle­ich­sam die Voraus­set­zun­gen zur Erteilung des Fach­be­trieb­sz­er­ti­fikates ergeben.

Bei Fra­gen erre­ichen Sie uns unter der Tele­fon­num­mer 0228 214626 oder per Mail an die Info@gtga.de.

Beitrags- und Gebührenordnung

Mit­glied­schaft in der GTGA
Auf­nah­mege­bühr: 230,00 €
Ein­ma­lig zu zahlen nach Bestä­ti­gung der Auf­nahme ein­er Betrieb­sstätte als Mit­glied in die GTGA
Jahre­sum­lage 370,00 €
Jährlich zu zahlen nach Rech­nungsle­gung durch die GTGA
Fach­be­trieb­sprü­fun­gen
Gebühren für die Erst-Überwachung­sprü­fung: 450,00 €
Gebühren für eine Regel-Überwachung­sprü­fung: 400,00 €
Gebühren für die Über­prü­fung der prak­tis­chen Tätigkeit (Anla­gen­bege­hung)
— im Zusam­men­hang mit ein­er Überwachung­sprü­fung: 150,00€
— bei sep­a­ratem Ter­min: 350,00 €
Die Gebühren für die Fach­be­trieb­sprü­fun­gen umfassen eine pauschale Abgel­tung aller Reisekosten, d. h. in den Gebühren sind der Ter­min vor Ort mit An- und Abreise und die Überwachungs­berichter­stel­lung enthal­ten. Die Gebühren für die Fach­be­trieb­sprü­fun­gen sind nach Rech­nungsle­gung an die Geschäftsstelle zu entrichten.
Alle Gebühren ver­ste­hen sich zuzüglich der geset­zlichen Mehrwertsteuer!
gültig ab 01.01.2021

Antrag auf Mitgliedschaft

Wollen Sie Mit­glied werden? 

Dann wen­den Sie sich bitte tele­fonisch unter +49 228 214626 an unsere Geschäftsstelle oder nutzen Sie fol­gen­des Kon­tak­t­for­mu­lar für Ihre Anfrage.

Wir melden uns dann umge­hend bei Ihnen.

Ihre Dat­en wer­den ver­schlüs­selt über­tra­gen und auss­chließlich gemäß unser­er Daten­schutzbes­tim­mungen genutzt.

Online — Mitgliedsantrag

Antrag auf Mitgliedschaft in der GTGA – Güte- und Überwachungsgemeinschaft e.V.


sowie

auf Zertifizierung als Fachbetrieb nach § 62 Abs. 1 Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)

1. Angaben zum Antragsteller 
Name des Unternehmens/der Betriebsstätte:
Pflicht­feld!
Strasse, Haus­num­mer
Pflicht­feld!
Post­fach
Pflicht­feld!
Tele­fon
Pflicht­feld!
E‑Mail
Pflicht­feld!
Rechts­form
Pflicht­feld!
Betrieb­s­größe (Anzahl der Mitarbeiter)
Pflicht­feld!
PLZ, Ort
Pflicht­feld!
PLZ, Ort
Pflicht­feld!
Fax
Pflicht­feld!
Inter­ne­tadresse
Pflicht­feld!
Han­del­sreg­is­tere­in­tra­gung (Gericht und Nummer)
Pflicht­feld!
Geschaefts­fuehrer/-in
Pflicht­feld!
Arbeits- und Tätigkeitsbereich
Pflicht­feld!
Wird die Zer­ti­fizierung zum Fach­be­trieb nach § 62 Abs. 1 AwSV nur für einen Stan­dort des Unternehmens angestrebt oder sollen mehrere Stan­dorte bzw. Betrieb­sstät­ten oder Nieder­las­sun­gen zer­ti­fiziert wer­den? (Bitte benen­nen Sie den oder die Stan­dorte bzw. Betrieb­sstät­ten oder Niederlassungen)
Pflicht­feld!
Sind Sie Mit­glied in einem Lan­desver­band des BHKS (nicht erforderlich)?
Bun­desin­dus­trie­ver­band Tech­nis­che Gebäudeausrüstung:
Pflicht­feld!
Indus­trie­ver­band Tech­nis­che Gebäudeaus­rüs­tung Baden-Württemberg:
Pflicht­feld!
Indus­trie­ver­band Tech­nis­che Gebäudeaus­rüs­tung Bay­ern, Sach­sen und Thüringen:
Pflicht­feld!
Indus­trie­ver­band Tech­nis­che Gebäudeaus­rüs­tung und Umwelt­tech­nik Hessen: 
Pflicht­feld!
Indus­trie­ver­band Tech­nis­che Gebäudeaus­rüs­tung Nieder­sach­sen, Sach­sen-Anhalt und Bremen:
Pflicht­feld!
Indus­trie­ver­band Tech­nis­che Gebäudeaus­rüs­tung und Energi­etech­nik Nord:
Pflicht­feld!
Indus­trie­ver­band Tech­nis­che Gebäudeaus­rüs­tung Nordrhein-Westfalen: 
Pflicht­feld!
Indus­trie­ver­band Tech­nis­che Gebäudeaus­rüs­tung Rhein­land-Pfalz/Saar­land:
Pflicht­feld!
VGT Gesamtver­band Gebäude­tech­nik, Berlin: 
Pflicht­feld!
War das Unternehmen schon ein­mal als Fach­be­trieb nach Wasser­haushalts­ge­setz bzw. gemäß § 62 Abs. 1 AwSV zertifiziert?
(wenn ja, bitte machen Sie Angaben zum Zeitraum und zur Zertifizierungsstelle):
Pflicht­feld!
Kon­tak­t­per­son für Rück­fra­gen zum Antrag:
Pflicht­feld!
Tele­fon­num­mer der Kon­tak­t­per­son zum Antrag:
Pflicht­feld!
Email-Adresse der Kon­tak­t­per­son zum Antrag:
Pflicht­feld!
2. Umfang der angestrebten Zer­ti­fizierung zum Fachbetrieb 
Betriebe, die die in § 45 Abs. 1 AwSV genan­nten Tätigkeit­en an den dort genan­nten Anla­gen und Anla­gen­teilen aus­führen, bedür­fen der Zer­ti­fizierung als Fachbetrieb.
Anla­ge­nart und Tätigkeiten:
Wärmeerzeu­gungs- und ‑verteilan­la­gen
Pflicht­feld!
Käl­teerzeu­gungs- und ‑verteilan­la­gen
Pflicht­feld!
Anla­gen zur Wasseraufbereitung
Pflicht­feld!
Anla­gen zur Abwasser­be­hand­lung
(soweit sie nicht unter § 57 WHG fallen)
Pflicht­feld!
Rohrleitung­sein­rich­tun­gen
Pflicht­feld!
Sicher­heit­sein­rich­tun­gen
Pflicht­feld!
Rück­hal­teein­rich­tun­gen
Pflicht­feld!
Beschich­tun­gen
Pflicht­feld!
Behäl­ter
Pflicht­feld!
weit­ere Anla­gen 1 (hier benennen)
Pflicht­feld!
Pflicht­feld!
weit­ere Anla­gen 2 (hier benennen)
Pflicht­feld!
Pflicht­feld!
weit­ere Anla­gen 2 (hier benennen)
Pflicht­feld!
Pflicht­feld!
Gemäß § 62 Abs. 1 AwSV kann die Zer­ti­fizierung auf bes­timmte Tätigkeit­en beschränkt wer­den. Sofern eine Beschränkung des Tätigkeits­bere­ichs angestrebt wird, bit­ten wir Sie, diese nach­fol­gend zu konkretisieren:
Pflicht­feld!
3. Bestel­lung ein­er betrieblich ver­ant­wortlichen Person 
Gemäß § 62 Abs. 2 AwSV ist eine der notwendigen Voraussetzungen für eine Zertifizierung zum Fachbetrieb gemäß § 62 Abs. 1 AwSV die Bestellung einer betrieblich verantwortlichen Person (bV) mit

— erfolgreich abgeschlossener Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerk, mit erfolgreichem Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums in einer für die ausgeübte Tätigkeit einschlägigen Fachrichtung oder mit einer geeigneten gleichwertigen Ausbildung,
— mindestens zweijähriger Praxis in dem Tätigkeitsgebiet des Fachbetriebs,
— ausreichenden Kenntnissen in den in § 62 Abs. 2 genannten Bereichen, die in einer Prüfung nachgewiesen wurden.

Die Bestellung erfolgt anhand des von der GTGA bereitgestellten Formulars „Bestellung zur betrieblich verantwortlichen Person (bV) i.S.v. § 62 Abs. 2 AwSV mit Erteilung der aufgabenbezogenen Weisungsbefugnis“, welche diesem Antrag als Anlage beizufügen ist.

Die vorgenannten Voraussetzungen sind nachfolgend in Bezug auf die bestellte betrieblich verantwortliche Person zu beschreiben und zu belegen (Nachweise wie Meisterurkunde, Diplomurkunde etc.).
Als “betrieblich Verantwortliche/r (bV)” wird/werden benannt:
Erster Name
Vor- und Nachname
Pflicht­feld!
Beruf
Pflicht­feld!
Titel
Pflicht­feld!
Geburts­da­tum
Pflicht­feld!
Tech­nis­che Ausbildung:
Von… bis…
Pflicht­feld!
Von… bis…
Pflicht­feld!
Aus­bil­dungsstätte
Pflicht­feld!
Aus­bil­dungsstätte
Pflicht­feld!
Abschluss als…
Pflicht­feld!
Abschluss als…
Pflicht­feld!
Tätigkeit­en (in den let­zten 5 Jahren)
Von… bis…
Pflicht­feld!
Von… bis…
Pflicht­feld!
Von… bis…
Pflicht­feld!
tätig bei (unternehmen)
Pflicht­feld!
tätig bei (unternehmen)
Pflicht­feld!
tätig bei (unternehmen)
Pflicht­feld!
tätig als…
Pflicht­feld!
tätig als…
Pflicht­feld!
tätig als…
Pflicht­feld!
Zweit­er Name (option­al)
Vor- und Nachname
Pflicht­feld!
Beruf
Pflicht­feld!
Titel
Pflicht­feld!
Geburts­da­tum
Pflicht­feld!
Tech­nis­che Ausbildung:
Von… bis…
Pflicht­feld!
Von… bis…
Pflicht­feld!
Aus­bil­dungsstätte
Pflicht­feld!
Aus­bil­dungsstätte
Pflicht­feld!
Abschluss als…
Pflicht­feld!
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Tätigkeit­en (in den let­zten 5 Jahren)
Von… bis…
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tätig bei (unternehmen)
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Die bestellte betrieblich verantwortliche Person muss über allgemeine und grundlegende Kenntnisse auf dem Gebiet des Wasserrechts (d. h. Gewässerschutzrecht und einschlägige Vorschriften benachbarter Rechtsbereiche einschließlich des entsprechenden technischen Regelwerks) sowie über ausreichende technische Kenntnisse über

— Aufbau und Funktionsweise der Anlagen, deren Sicherheitstechnik und Gefährdungspotenzial
— Anforderungen an das Verarbeiten der verwendeten Bauprodukte und Anlagenteile und
— Eigenschaften der wassergefährdenden Stoffe, mit denen in den Anlagen umgegangen wird, 

und deren Auswirkungen im Gewässer verfügen.

Die ausreichenden Kenntnisse der bestellten betrieblich verantwortlichen Person sind nachzuweisen. Dieses kann etwa anhand von Bescheinigungen von Fortbildungs-veranstaltungen, Lehrgängen oder Schulungen sowie erfolgreich absolvierter Prüfungen geschehen. Voraussetzung für die Anerkennung der von Ihnen bestellten betrieblich verantwortlichen Person ist der Nachwies eines „Grundseminars mit schriftlicher Sachkundeprüfung“. Ein solches Grundseminar bietet auch die GTGA an. 

Nachweise sind nachfolgend aufzulisten und diesem Antrag als Anlagen beizufügen.
4. Selb­stverpflich­tun­gen und Erklärungen 
Mit Abgabe des vorliegenden Antrags auf Mitgliedschaft in der GTGA – Güte- und Überwachungsgemeinschaft e.V. sowie auf Zertifizierung als Fachbetrieb nach § 62 Abs. 1 AwSV verpflichten sich das Antragstellende Unternehmen sowie die zu seiner Vertretung berechtigten Personen wie folgt:

— Wesentliche Änderungen der unter Punkt 1 dieses Antrags genannten Stammdaten, werden unverzüglich der Geschäftsstelle der GTGA mitgeteilt.
— Von der Mitgliederversammlung festgesetzte Umlagen und Gebühren, die in der Gebührenordnung der GTGA festgehalten sind, werden fristgerecht bezahlt.

Mit Abgabe des vorliegenden Antrags auf Mitgliedschaft in der GTGA – Güte- und Überwachungsgemeinschaft e.V. sowie auf Zertifizierung als Fachbetriebseigenschaft nach § 62 Abs. 1 AwSV erklären wir im Übrigen folgendes:

— wir haben keinen Konkurs- oder Vergleichsantrag gestellt.
— Vor der Antragstellung sind wir nicht aus einer anderen Güte- und Überwachungsgemeinschaft oder einer Sachverständigenorganisation, die die Fachbetriebseigenschaft nach WHG bzw. nach § 62 Abs. 1 AwSV verleiht, ausgeschlossen worden, noch ist ein solcher Vertrag mit uns gekündigt worden.
— Wir sind mit einer Verwaltung der in diesem Antrag mitgeteilten Daten in der Mitgliederdatenbank der GTGA einverstanden.
— Gemäß § 61 Abs. 3 AwSV müssen Fachbetriebe, die für Dritte tätig werden, unverzüglich nach der Zertifizierung in geeigneter Weise im Internet bekannt gemacht werden. Insofern erklären wir unser Einverständnis zu einer entsprechenden Veröffentlichung der notwendigen Daten auf der Internetseite der GTGA (www.gtga.de).
— Alle Angaben im Zusammenhang mit der Antragstellung auf Mitgliedschaft in der GTGA sowie auf Zertifizierung als Fachbetriebseigenschaft nach § 62 Abs. 1 AwSV erfolgen wahrheitsgemäß. Uns ist bewusst, dass wahrheitswidrige Angaben zur Beendigung der Mitgliedschaft und zum Entzug der Fachbetriebseigenschaft führen können.
— Uns wurden folgende Unterlagen bereits vor Antragstellung übermittelt:
• Satzung der GTGA,
• Grundsätze zur Zertifizierung und Überwachung von Fachbetrieben,
• Informationsblatt: „Voraussetzungen für die Bestellung einer „betrieblich verantwortlichen Person (bV)“ gemäß § 62 Abs. 2 AwSV,
• Formular: „Bestellung zur „betrieblich verantwortlichen Person (bV)“ i.S.V. § 62 Abs. 2 AwSV mit Erteilung der aufgabenbezogenen Weisungsbefugnis,
• Hinweise zur Führung des Betriebsbuchs in Fachbetrieben nach § 62 Abs. 1 AwSV,
• Beitrags- und Gebührenordnung der GTGA.
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5. Anhänge:
Anhang 1
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Anhang 2
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Anhang 3
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Anhang 4
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